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Im Westen Nichts Neues

Im Westen Nichts Neues Ayisha Kecht Während des Buches habe ich gesehen, dass die Perspektiven der Soldaten entwickelt. Es fällt mir auf, dass Bäumer fertig mit dem Krieg war. Ich hatte eine starke Reagierung, wenn ich an die Hoffnungslosigkeit der deutschen Soldaten. Ich habe ein bisschen geweint. Die jungen, neuen Soldate wurden massakriert und sie hatten keine Chance zu überleben. Es war weder gerecht noch richtig, aber Krieg ist nie gerecht. Als Baumer gestorben war, hat die Nachrichten gesagt, dass es ein ereignisloser Tag war. Die Verbindung mit der Titel des Buches hat mich betroffen. Wir nie denken an die Folgen des Krieges von ein Perspektive der Soldaten. Es gibt mehr Auswirkungen, wie Grausamkeiten und Todesfalle von Krieg, jeden Tag. von Alles in der Krieg hat sinnlos gefühlt und Bäumer war bereit. Es war egal was die Zukunft verbringen würde, wäre er bereit. Er hat ein zufriedener Gesichtsausdruck, weil er gewusst hat, dass er sterben würde.
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Bäumer’s Tagebuch

Bäumer’s Tagebuch Ayisha Kecht Liebes Tagebuch, Es ist so schwer vorwärts zu gehen. Überall sehe ich tiefer Schmerz und unbegreifliche Trauer. Kropp hat weder Hoffnung noch ein Lebenswille und will Selbstmord begehen. Ich kann nichts mehr tun, um ihm zu helfen. Die andere Soldaten in der Lazarette haben unverständlichen Verletzung, die in Alpträumen gefunden wurden. Die unerträgliche Bedingungen machen mich gleichgültig und alles ist sehr überwältigend. Meine Umgebung ist so anders als der Front. Manchmal denke ich dass, der Front besser war. Am Front hatte ich keine Zeit zum nachdenken. Aber habe ich ein gute Zukunft? Mein Bein wird besser aber wird es genauso sein? Warum kämpfen wir? Sind die Folgen und Verletzungen notwendig? Bäumer

Käthe Kollwitz - Gefallen

Käthe Kollwitz - Gefallen Ayisha Kecht Bei diesem Bild handelt es sich um Verlust und Entschlossenheit nach dem Krieg. In der Mitte des Bildes steht ein emotional zerstörte Mutter und um sie herum sind ihre Kinder. Die Gesichtsausdrücke der Kinder sind verwirrt und auch betrüblich. Niemand sieht weder hoffnungsvoll noch optimistisch aus. Der Mangel an Farben haben die Trauer und Intensität des Augenblicks. Es sieht als ob die älteste Kind hätte bei dem jüngsten geholfen. die Nach meiner Meinung haben die Kinder ein Vater verloren und die Mutter ein Man verloren. Wegen des Krieges hat der Soldat sein Leben aufgegeben, um sein Land zu schützen und seine Familie hat die Folgen.

Otto Dix - Mahlzeit in der Sappe

Otto Dix - Mahlzeit in der Sappe Ayisha Kecht Bei diesem Bild von Otto Dix handelt es sich um Verlust der Emotion. Die Wirklichkeit von dem Krieg war chaotisch und unbegreifbar. Der Soldat, der Suppe ist, ist gleichgültig geworden. Er sitzt neben ein Skelett und ist weder belästigt noch frustriert von seiner Umgebung. Wir sehen, dass die Bedingungen der Gräben scheußlich sind, aber die Soldat ist ausdruckslos. Uberall das Bild sind die Aufruhr in den gezogenen Linien, weil der Lage des Grabens sehr überstimulierend waren. Die Soldaten konnten die Anregungen nicht immer bewältigen. Je mehr die Soldaten haben alles ignoriert, desto leichter wurde die Situation. Otto dix wollte die grausam Wirklichkeit zeigen.

Schlacht um Verdun

Schlacht um Verdun Ayisha Kecht Ein hundert Jahren nach der ersten Weltkrieg, sehen wir die Auswirkungen aus der Schlacht um Verdun. Es war ein blutigsten Schlacht mit vielen Verluste. Bei diesem Bild handelt es sich um Folgen und schreckliche Erinnerungen. Je mehr bomben es gab, desto mehr Kratern wurden geschaffen. Vor dem Krieg hat Verdun viele Ansiedlungen, Hausen Strassen und ganzen Wäldern. Diese Gemeinschaft und blühender Landschaft wurde zerstört wegen des Krieges. Bis Heute ist die Landschaft ruiniert und die Umgebung betroffen. Bei diesem Bild handelt es sich um das Chaos des Angriffs. Während der Schlacht um Verdun gab es ein deutsche Angriff. Dieses Schlacht war die längste Schlacht während des Krieges. Die deutschen wollte die Franzosen schwächen, aber die Franzosen hat die gleich Idee. Beide Seiten hatte weder Verständnis noch Unsicherheit und ging weiter. Insgesamt hatte beide Länder vielen blutige Verluste. Das Bild zeigt die unangebra...

Erich Maria Remarque

Erich Maria Remarque Ayisha Kecht Remarque, der die bekannte Autor von Im Westen Nichts Neues ist, hat aus Osnabrück gekommen und ist zu katholische Schule gegangen (0:50). Obwohl er nicht ein politisch Mensch war, hatte sein Buch ein politisch Wirkung. (3:48). Ich denke dass, er die Folgen nicht gewusst hat. Als er dir Roman geschrieben hat, hat er nicht an die politische Auswirkungen gedacht. Die Roman war ein Anklage für die Welt und ein Stimme für die verlorene Generation. Die Veröffentlichung des Buches war sehr erfolgreich (5:00) und je mehr bekannt es wurde, desto mehr Sprachen es übersetzt wurde. Wegen der Regierung des Sozialen Nationalismus ist Remarques ein Fein geworden und Kopien seines Buches von Nazi’s wurden gebrannt. (6:00). Er musste nach die Schweiz fliehen und danach er hat in den USA gelebt.

Die Schreken des erstes Weltkrieges

Die Schreken des erstes Weltkrieges Ayisha Kecht Die neue Generationen müssen dafür lernen von die Schreken des erstes Weltkrieges. Fritz haber hat das Giftgas, das in dem Krieg benutzt wurde, geschaffen. Die erste Angriff von GIftgas wurde benutzt, um die Französisch zu toten. Ihre Graben war danach ohne Leben. Selbst manch von die franzosische Soldaten haben sich selbst erschossen, um dem Schmerz zu entgehen. Es gab noch schreckliche Sachen. Während des Weltkrieges war eine der Bedingungen der Gräben abscheulich. Wegen der Zeit im Schlamm stehen haben viele Soldaten Grabenfuß, die ein schreckliche Infektion ist, bekommen. Je länger sie ins Graben waren, desto schlimmer wurde die Infektion. Sie hatten ihre Füße amputiert, um sich zu retten. Es gab auch geistiger Folgen, weil die Soldaten nicht was passieren würde wussten. Die Sorgen für ein Zukunft geht nie weg und jeden Tag haben die Soldaten ihre Kameraden sterben sehen. Wenn wir die Kinder unterrichten, wird...